Hirschenwies gegen Wultschau   25 : 7

Die Hirschenwieser als erstgenannte Mannschaft am Spielplan hatte das „Heimrecht“, konnte also auf der Bankseite Platz nehmen und war dort nicht nur sicher vor „Kibitzen“ aus der heute größeren Zuschauerzahl, sondern konnte auch entspannt sitzen bleiben, während das „Gästeteam“ auf den Sesseln immer die Plätze tauschen muss für die verschiedenen Partien. Jede Mannschaft hat zweimal das „Heimrecht“ und spielt zweimal als „Auswärtsmannschaft“.

Bei Wultschau sprang Benedikt Barz für Martin Klingraber ein. Er war es auch der gegen Franz Habenberger den einzigen Punkt in der ersten Runde für Wulschau holen konnte. Sigi Müller musste gegen Andi Dorr zwei Bummerl einstecken, ebenso Petra Grünstäudl gegen ihren „Angstgegner“ Kurti Mosmüller und Gery Müllner gegen Manfred Fehringer. Diese Runde endete schon sehr ernüchternd 7:1 für Hirschenwies.

Im Gegensatz zum Spiel gegen Lauterbach konnte Wultschau auch die zweite Runde nicht offen halten. Benni Barz remisierte gegen Andi Dorr und Sigi Müllner gegen Franz Habenberger, Gery und Petra kassierten gegen Kurt und Manfred wieder je zwei Bummerl. Die Runde endete mit 6:2 für Hirschenwies, gesamt schon 13:3…

Auch die dritte Runde endete 2:6, wobei Sigi Müllner Kurt Mosmüller verdient zwei Bummerl anhängte. Alle anderen mussten aber wieder Niederlagen einstecken. Gesamt nun schon 19:5!

Auch die vierte Runde brachte keine wesentliche Verbesserung bei Wultschau. Nur Gery remisierte bei Franz, und Sigi bei Manfred, was auch in der vierten Runde ein 6:2 für Hirschenwies bedeutete. Gesamt kam es so daher zu einem deutlichen Sieg von 25:7 für Hirschenwies. Wie Petra Grünstäudl so treffend sagte:

Wenn wir verlieren gehts ja eh nur um die Gaudi. Außer wir gewinnen, dann gehts um die Ehre:-)

Das stimmt, es geht um die Gaudi, und die hatten wir wieder. Diesmal waren auch eine kleine Schar Zuschauer von den anderen Mannschaften gekommen, was wieder einen gelungeen Tag bedeutete, den wir wie immer mit einer kleinen Siegerehrung pünktlich um 11.59 beendeten. Dabei wird immer ein Krug Bier an den Siegerkapitän überreicht und die Verlierer müssen sich „Oana hot imma des Bummerl“ anhören, eine gute Idee von Werner Moser:-)

Die Einzelwertung

Mann des Spiels war heute Walter Schmidt, der keines seiner vier gespielten Bummerl abgeben musste. Manfed Fehringer übernahm mit seiner heutigen Leistung mit 7:1 Bummerln die Führung in der Einzelwertung vor Richard Pleier, dem erfahrensten Mannschaftsschnapser des Bewerbs. Dritter ist Erwin Haumer der auch schon einmal Spieler des Tages war.

Die Tabelle: Lauterbach mit zwei Siegen voran!

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