Spannendes aus dem Internet

Es gibt Freunde, die einen lieben, alle anderen sind Feinde von Renate Graber, Der Standard
„Da wird die Republik als Privateigentum betrachtet“ Ferdinand Lacina, Finanzminister in Zeiten der großen Koalition, über Respektlosigkeit vor dem Parlament, türkisen Machtanspruch und die Wirtschaftspolitik der Regierung.
Das ist ein Ansatz, der auch bei uns in der Gemeinde spürbar ist. Warum kann das Gegenüber nicht als Diskussionspartner gesehen werden, der einen selbst weiterbringt, sondern als ein mit allen Mitteln zu bekämpfender Feind?

Weder ökologisch noch ökonomisch von Daniel Imwinkelried, Neue Zürcher Zeitung
Touristische Großprojekte stoßen auch in Österreich auf zunehmenden Widerstand.
Das Feindbild des bauwütigen Seilbahnbesitzers: „Vor allem dank den Beziehungen zur mächtigen ÖVP sei es dessen oft in Familienverbünden organisierter Branche gelungen, die Tourismuspolitik auf die eigenen Bedürfnisse zuzuschneiden.“
„Untergangsszenarien zählen zu den Standardargumenten der österreichischen Touristiker. Wenn sie ihre Projekte nicht durchbringen, sehen sie gleich das Überleben ganzer Talschaften in Gefahr. Zumindest zur Arbeitsbeschaffung ist allerdings kein weiterer Ausbau des Fremdenverkehrs nötig. Wie in der Schweiz haben Hotels und Bergbahnen große Mühe, Angestellte zu finden.“
„Kritiker drängen daher umso mehr zu einer neuen Tourismuspolitik. Es sei auch ein Zeichen von Ideenlosigkeit, die Infrastruktur laufend auszubauen, sagt der Bergführer Span aus dem Stubaital. Er und seine Kollegen sähen es lieber, wenn die Region noch stärker auf den «sanften» Tourismus setzte. «Mit einfachen Projekten sind wir erfolgreich.»“

Sobotka: Wahrheitspflicht im U-Ausschuss abschaffen, Die Presse
Einer der fragwürdigsten Politiker Österreichs, möchte gerne das Lügen im Parlament auch in Untersuchungsausschüssen verankern. Er meint: „Bei uns hat jede Person, die Auskunftsperson ist, eine ungeheure Sorge, dort etwas Falsches zu sagen, weil sie dort unter Wahrheitspflicht steht.“
Klar: Jeder, der lügen möchte, oder lügen muss, hat Angst, sich in Widersprüche zu verstricken. Vermeiden kann man das mit etwas für Sobotka und Seinesgleichen schwer denkbaren: MIT DER WAHRHEIT…  Das ist der zweithöchste Mann im Staat… Einmal ehrlich, geht es noch widerlicher?

Bezirksblätter 19/2021


Wir liegen hier nur im Mittelfeld, im Lainsitztal sogar zurück. Wie kann das vorhandene Gemeindegeld besser genutzt werden um allen eine bessere Situation zu ermöglichen, statt sich auf Großprojekte zu konzentrieren, die vermutlich nur Einzelnen helfen?

NÖN 19/2021

Neues vom Kulturverein Schloss Weitra
Unsere Gemeinde trägt ja wie die anderen Nachbargemeinden finanziell zum Schloss Weitra bei. Was ja eine sehr positive Sache ist, strahlt ja dieses kulturelle Angebot weit in die umgebende Region hinaus. Unsere Bürgermeisterin ist hier im Vorstand engagiert. 

Unsere Bürgermeisterin ist in einer Vielzahl von Gremien beschäftigt. Insgesamt sind es  über 35 Posten in Vereinen, Ausschüssen, Verbänden usw. die sie ausübt.  Der Vorteil einer derartigen Sammlung von Ämtern ist die Vernetzung, der Nachteil bei so einer überfordernden Anzahl ist natürlich, dass man im einzelnen Bereich kaum mehr Beiträge leisten kann. Aktuell wurde sie als Obfrau des NÖ Gemeindebundes für den Bezirk Gmünd wiedergewählt.

Wikipedia: Der Österreichische Gemeindebund ist neben dem Städtebund die seit 1988 in der Verfassung vorgesehene Interessenvertretung der österreichischen Gemeinden (Artikel 115, Abs. 3 Bundesverfassungsgesetz). Der Gemeindebund ist nach dem Föderalismusprinzip organisiert und besteht aus zehn Landesverbänden. In Wien gibt es keinen eigenen Landesverband, in Niederösterreich und dem Burgenland dafür aus historischen Gründen jeweils zwei, nämlich einen ÖVP-dominierten und einen SPÖ-dominierten Verband. Er vertritt die Interessen der Gemeinden gegenüber den gesetzgebenden und vollziehenden Organen von Ländern, Bund und der europäischen Union.

Grundverkehr

Das leerstehende Haus Hirschenwies 1 (rechtsufrig am Bach zirka vis a vis des Holz-Ferienhauses der Familie Kainz), wird durch das deutsche Pensionisten-Paar Marion und Walter Stawinoga wiederbelebt werden. Die dazugehörigen umliegenden Gründe möchte das Paar bewirtschaften. Willkommen in Moorbad Harbach!

Wir trauern um:

Wir gratulieren:

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