Wie bereits berichtet, haben über 160 Gemeindebürgerinnen die Initiative für eine Volksbefragung zum Umbau des Gemeindeamtes unterschrieben.
Von Seite des Gemeinderates gibt es bis heute keine offizielle Rückmeldung zur weiteren Vorgehensweise zum eingebrachten Initiativantrag.
Es war lediglich eine merkwürdige Aussage der Frau BGM Göll in den Bezirksblättern zu lesen:

„Sie sei erfreut, dass so viele Bürger Interesse am Projekt zeigen.“

Ob diese Aussage der Wirklichkeit entspricht, bezweifeln wir, denn sonst hätte sie ihre Freude mit Informationen an die Bürger:innen zum Ausdruck bringen müssen.

In weiterer Folge wurde vom  Verein harbach.info vor zwei Wochen ein Auskunftsbegehren an die Gemeinde eingereicht, in dem der aktuelle Stand der Planung nachgefragt wurde, bzw. Einsicht in die zitierten Gutachten über den angeblich desolaten Zustand des Amtshauses gefordert wurden.

Auch diese Anfrage BRIEF AN DIE GEMEINDE wurde von der Gemeinde in nunmehr 2 Wochen nicht beantwortet.

Es stellt sich die Frage, ob die Gemeinde überhaupt noch für Bürgeranliegen zur Verfügung steht, oder es ausschließlich um die Eigeninteressen der Politiker geht.

Die Anliegen der Bürgerinnen werden hier (vorsätzlich?) ignoriert, diese Vorgehensweise ist von einer bürgernahen Politik weit entfernt.

Von Redaktion

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