2 Gedanken zu „NÖN berichtet: „Vize“ Karl Haumer hört auf“
  1. Er ist nicht unbedingt mein politischer Freund, aber man muss Karl Haumer zugestehen, dass er mit sechzig aus seinem politischen Amt ausscheidet und nicht so ein politischer Sesselkleber ist wie ein Gemeinderat aus Harbach.

    1. Lieber Alfred,
      Karl Haumer ist nicht nur kein Sesselkleber, wie du richtig sagst, sondern er hat sich wirklich reingehaut für die Gemeinde und ist nur rechtschaffen amtsmüde, wie ihm auch alle politischen „Gegner“ zu gestehen. Wohlgemerkt „politische Gegner“, denn im Leben abseits darf diese Gegnerschaft keine Auswirkungen haben. Im Gemeinderat streiten, von mir aus wie die Hunde, aber danach auf ein Bier und über das verbindende reden, das meistens ohnehin 80% ist. Drum freu ich mich schon auf das nächste Achter mit dem Karl, das ich ausgeben werde.

      Bei Herbert Pöschl bin ich anderer Meinung. Was genau jetzt seine Motivation immer war weiß ich nicht, darüber kann man sicher sehr gut und lange diskutieren..

      Er war aber immer mit Rat und Tat zur Stelle, sei es beim Fußballverein oder wo auch immer. Und er ist auch heute noch der einzige (abgesehen von den Vortragenden) der in den beiden Gemeinderatssitzungen, die ich gesehen habe, Wortmeldungen abgegeben hat. Sonst herrscht dort leider eine Kultur des Schweigens, was sehr schade ist, es gäbe einiges zu diskutieren. Und ich finde es auch sehr gut, dass jemand von der „alten“ Generation dabei ist, den was wissen die jungen Gemeinderäte schon was ein alter Mensch braucht.
      Gut finde ich auch, dass er als Abwasserobmann im Gemeinderat sitzt, somit kann er immer die Belange der Genossenschaft bei Entscheidungen im Auge behalten. Drum kann er meiner Meinung nach noch gerne einige Jahre am Sessel kleben bleiben:-)

      Danke für deine Diskussionsbeiträge, alles Liebe,
      Markus

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